Flower of the Gods Wakocha - Limited edition-Japan-Best.net-Japan-Best.net
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Flower of the Gods Wakocha – Limitierte Auflage

Angebotspreis18€
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Flower of the Gods Wakocha – Limitierte Auflage

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17 Rue Notre Dame de Nazareth
Tue to Sat, from 12h30pm to 7h30pm
75003 Paris
Frankreich

+33983707698
Beschreibung
  • Angereichert mit den heiligen Ogatama „Gottesblumen“
  • Angebaut in der Nähe des legendären Amanoiwato-Schreins in Miyazaki
  • Weiches, süß-würziges blumiges Aroma mit einem ruhigen, beruhigenden Geschmack
  • Ein geschichtenreicher Tee, inspiriert von der Sonnengöttin Amaterasu
  • Super limitierter "Kamairi" Japan-Tee in Kleinserie: nur zwei pro Kunde in Japan und einer pro Kunde im Ausland

Ogutama Flower Black Tea - Tamayobi stammt aus den Bergen von Miyazaki, nahe dem heiligen Amanoiwato Jinja Nishi Hongu Schrein in Kyushu. Ein Tee, inspiriert von der „Blume der Götter“ – der Ogatama-Blüte. Dieser Schwarztee, benannt „Tamayobi“ (玉呼び, „die Seele rufen“), legt sanft den weichen, heiligen Duft von Ogatama-Blüten über sorgfältig hergestellten japanischen Schwarztee und schafft so eine Tasse, die sowohl beruhigend als auch leise mystisch wirkt.

Wakocha bedeutet "Japanischer Schwarztee", der aus derselben Teepflanze wie grüner Tee hergestellt wird, aber die Blätter werden anders verarbeitet, um ihre unterschiedlichen Aromen zu erzeugen. Um schwarzen Tee herzustellen, lässt man die gepflückten Blätter vor dem Trocknen vollständig oxidieren (dunkel werden bei Kontakt mit Luft), während man bei grünem Tee die Oxidation schnell mit Hitze stoppt. Kamairi-Tee ist ein seltener japanischer Tee, der durch das Rösten frisch gepflückter Teeblätter in einem Eisenkessel hergestellt wird, was ihm ein röstiges, erfrischendes Aroma und eine klare, goldene Flüssigkeit verleiht.

Dieser japanische Schwarztee, der über 20 Stunden langsam geröstet wird, zeichnet sich durch ein fruchtiges Aroma und eine sanfte Süße aus, die ihm ein mildes Mundgefühl verleiht.
Es ist eine hervorragende Kombination, die die Attraktivität beider Elemente steigert und gleichzeitig den Duft der Ogatama-Blume bewahrt.

Die Ogatama-Blume wird in Japan seit langem mit dem Göttlichen in Verbindung gebracht und manchmal an Schreinen als Baum gepflanzt, der Gottheiten einlädt und willkommen heißt. Ihre Blüten haben ein cremeweißes Aussehen und einen süßen, leicht würzigen Duft mit einem warmen, leicht exotischen Unterton, der sie tiefer und bernsteinfarbener erscheinen lässt als Zitrusblüten. Dieser natürlich blumige Charakter verbindet sich mit der Fülle des Schwarztees zu einem runden, beruhigenden Geschmack, der wunderbar zu ruhigen Momenten, Süßigkeiten oder der Teezeit am Abend passt.

Die "Gottesblume" und das Land der Göttin:
In der japanischen Tradition ist der Ogatama-Baum (おがたまの木) im Shintoismus als heiliger Baum bekannt, der verwendet wird, um "die Götter einzuladen", und Äste wurden historisch in Ritualen verwendet, um Kami herbeizurufen. Das Pflanzen von Ogatama in der Nähe von Schreinen symbolisiert einen Ort, an dem die göttliche Präsenz willkommen geheißen wird, weshalb das Auffinden dieser Blume in einer schreindichten Gegend in Miyazaki dem Tee eine starke spirituelle und kulturelle Resonanz verleiht. Der Name "Tamayobi" evoziert die Idee, die Seele sanft zu rufen oder einzuladen, was sowohl die rituelle Rolle des Baumes als auch den beruhigenden, zentrierenden Charakter des Tees selbst widerspiegelt.

Die Göttin und die Höhle – Amanoiwato

Die Teefarm liegt in der Nähe von Amanoiwato Jinja Nishi Hongu, einem Schrein, der der Sonnengöttin Amaterasu gewidmet ist, einer der wichtigsten Gottheiten in der japanischen Mythologie. Der Legende nach versteckte sich Amaterasu einst nach einem Konflikt mit ihrem Bruder Susanoo in einer Felsenhöhle (Amanoiwato) und stürzte die Welt in Dunkelheit, da ihr Sonnenlicht verschwand. Um sie hervorzulocken, versammelten sich die anderen Götter vor der Höhle, führten einen lebhaften Tanz und eine Feier auf, und als Amaterasu neugierig die Felsentür öffnete, zogen sie sie heraus und brachten der Welt das Licht zurück.

Es wird angenommen, dass die Amanoiwato-Region der Schauplatz dieses Mythos ist, und der nahegelegene Schrein verehrt die Felsenhöhle, die mit Amaterasus Rückzug in Verbindung gebracht wird. Das Trinken von „Tamayobi“ Ogatama Flower Black Tea aus dieser Landschaft verbindet die sanfte, heilige Ogatama-Blüte mit der Geschichte der verborgenen Göttin und der Rückkehr des Lichts – ein Tee, der sich wie eine stille Einladung anfühlt, Wärme, Helligkeit und Ruhe in den Alltag zurückkehren zu lassen.

Die Teefarm ist eine Kamairi-Teefarm in der Stadt Gokase, Präfektur Miyazaki, auf einer Höhe von etwa 600 Metern, fast genau in der Mitte von Kyushu. Im Norden erstreckt sich der majestätische Berg Aso, während man im Westen die Präfektur Kumamoto und in der Ferne das Unzen von Nagasaki sehen kann; an klaren Tagen hat ein atemberaubender Sonnenuntergang der Stadt den Spitznamen „Sonnenuntergangsdorf“ eingebracht. Kamairi-Tee, im Gegensatz zu Standard-Sencha, wird durch Rösten der Teeblätter in einem Kessel hergestellt, was ein erfrischendes Aroma und eine klare, goldene Flüssigkeit ergibt, oft als „goldener Tee“ bezeichnet. Obwohl er einst in Haushalten und auf vielen Farmen verbreitet war, macht er heute nur noch etwa 1 % der japanischen Teeproduktion aus, was ihn zu einem extrem seltenen Stil macht.

10 Gramm
Hergestellt in der Präfektur Miyazaki